Am 30. Mai um 14:30 Uhr trifft sich die Parkinson-Selbsthilfe Kassel im Schloss Wilhelmshöhe zu einem besonderen Kunstgenuss. Unter fachmännischer Führung geht es durch die Ausstellung „Rembrandt 1632 – Entstehung einer Marke“.
Dazu heisst es im Begleittext: „Obwohl Rembrandt zu den meisterforschten Künstlern des 17. Jahrhunderts zählt, bleiben manche Aspekte seines Schaffens im Dunkeln. Das betrifft auch die Zeit um 1632, die sowohl stilistisch, als auch biographisch durch Umbrüche geprägt ist: Rembrandt wechselte von Leiden nach Amsterdam und trat dort in die Werkstatt von Hendrick van Uylenburgh ein, wo eine bedeutende Anzahl von Einzel- und Gruppenporträts entstanden und neue Käuferkreise erschlossen wurden. Der Künstler beschäftigte sich mit verschiedenen Gattungen der Malerei und experimentierte dafür mit
unterschiedlichen Stilmitteln, welche die Suche nach passenden Ausdrucksformen verdeutlichen.
Mit internationalen Leihgaben (u.a. aus Amsterdam, London, Stockholm und Wien) wirft die Ausstellung einen konzentrierten Blick auf die Werke aus dem Jahr 1632 und thematisiert anhand von Varianten und Kopien auch die künstlerische Entwicklung vor diesem besonderen Jahr, um verschiedene Stilmerkmale, Werkstattverfahren und die Funktion einzelner Gemälde genauer untersuchen zu können.
Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte vorab an:
telefonisch bei Heidi Pausch 0651-313891
oder per Mail
kassel@hessen-parkinson.de