Jung oder berufstätig und dann Parkinson….
Die Diagnose Morbus Parkinson trifft Betroffene wie ein Schlag und wirft gerade für jüngere oder berufstätige Erkrankte viele Zukunftsthemen auf. Dabei geht es vor allem um Fragen zum Voranschreiten der Krankheit und zu Behandlungsansätzen. Aber auch Aspekte der weiteren Berufstätigkeit und Lebensführung spielen eine wichtige Rolle. Mit diesen Themen stehen viele Betroffene erstmal alleine da. Doch die Krankheit ist gar nicht so selten. Bundesweit gibt es etwa 400.000 Menschen mit einer Diagnose Parkinson. Umgerechnet auf die Stadt Kassel sind dies etwa 1.000 Personen, die hier in ganz unterschiedlichen Krankheitsphasen leben. Viele Erkrankte wissen nichts voneinander und können somit auch nicht von den Erfahrungen anderer profitieren.
Deshalb laden wir herzliche ein zu einem Austauschtreffen:
wer lädt ein: Kasseler Regionalgruppe der Deutschen Parkinsonvereinigung
wen: jüngere und/oder berufstätige Parkinsonerkrankte
wann: 06. September um 18 Uhr
wo: KISS-Räume in der Treppenstraße 4 in Kassel
Im Austausch mit Gleichgesinnten über erste Beeinträchtigungen und aufkommende Sorgen oder über Behandlungsmethoden und Unterstützungsmöglichkeiten liegt eine große Chance, um mit der Krankheit und ihren Folgen besser fertig zu werden. In Zusammenarbeit mit der Kasseler Initiative für Selbsthilfegruppen (KISS) lädt die Kasseler Parkinsonvereinigung gezielt jüngere und/oder berufstätige Parkinsonerkrankte am 06. September um 18 Uhr zu einem ersten Austauschtreffen in den Räumen von KISS in der Treppenstraße 4 ein. Interessierte können sich im Vorfeld per Telefon unter 0561/81644222 im KISS-Büro oder per mail unter ju.be.parkinson.ks@gmail.com näher informieren und anmelden oder ihr Interesse für weitere Treffen bekunden.